Impuls

Wie lange sollen die Menschen noch auf uns warten?

 

Eigentlich sollte hier ein anderer Impuls stehen, aber als ich diesen Artikel im „echo“ des Missionswerkes Bruderhand las, wußte ich, dass er dran ist.

Mit freundlicher Genehmigung dürfen wir ihn hier verwenden. Wir tun dies hier Auszugsweise.

Gesegnetes Lesen - Rolf

 

Wie lange sollen die Menschen noch auf uns warten?

„Mache den Raum deines Zeltes weit. Spare nicht!!"
Das ist der bleibende Ruf Gottes an Seine Gemeinde. Mach Deine Pläne groß genug, damit Gott „hineinpasst". Kleinglaube, schmalspuriges Handeln und unangebrachte Vorsicht sind jetzt nicht dran. Denn Zeiten, in denen das Evangelium in unserem Land ungehindert verkündigt werden kann, solche Zeiten werden offensichtlich wieder weniger. Noch aber könnten wir jeden Menschen in Europa mit dem Evangelium erreichen!

Alle könnten erreicht werden!

Was könnte Gott tun, wenn jetzt alle Gotteskinder ganz bei der Sache wären!

Was könnte geschehen, wenn alle aufwachten und jetzt das täten, wozu Gott uns hier auf der Erde bleiben ließ und wozu er uns aus­rüsten möchte!

Ach, ER hat uns längst ausgerüstet! Aber nur die verstehen es, die sich in den Kampf begeben!

Wie viele Menschen könnten für den Himmel gerettet werden, wenn sich alle Erntehelfer zusammentäten. Ach, würden wir jetzt loslegen! Wir haben nichts zu verlieren.

Wir können nur gewinnen. Zeit, die wir jetzt investieren, wird im Himmel wieder­gefunden und nicht bereut. Was wir geben, geben wir auf Ewigkeitskonten. Was wir jetzt weggeben, das werden wir im Himmel wiederfinden. Mit Zinsen, mit sehr hohen Zinsen!

Würden wir nur das Richtige tun und das Verkehrte lassen!

Gemeinden, die sich um die Welt außerhalb ihrer Mauern kümmern, werden zu den überlebenden gehören. Wer aufhört, allein um seine Existenz besorgt zu sein, hat verstanden, warum Gott uns noch auf dieser Erde leben ließ. Gotteskinder und Gemeinden, die meinen, dass die Zeit für Gottes große Taten, die Er zusammen mit uns tun will, noch nicht gekommen sei, die werden in Bedeutungslosigkeit versinken.

Wenn wir die draußen nicht kriegen, dann bekriegen wir uns drinnen.

Der Beginn einer wirklichen missionarischen Bewegung in unserem Land würde dem gegenseitigen Zerfleischen und dem Verunglimpfen anderer Glaubensgeschwister ein Ende setzen! Zeiten der Erquickung würden folgen, auf die wir schon so lange warten.

Setzen wir alle verfügbaren Kräfte ein, aller Kreatur das Evangelium zu verkünden.

Gehen wir auf die zu, die verloren sind, machen wir uns an die heran, die längst auf uns warten! Gewinnen wir unser Land für JESUS, bevor andere Mächte es für sich einnehmen!

Legen wir endlich los!

Saat- und Erntezeit ist jetzt.

Nicht erst morgen sollen wir tun, was wir heute tun sollten.

Stehen wir auf für JESUS und Sein Reich in unserem Land! Lassen wir uns einreihen in die Schar derer, die nicht fliehen.

  • Wenn du beten kannst,
    dann bete für die Verlorenen und für die Soldaten Christi an der Front!
  • Wenn du selber gehen kannst,
    dann gehe zu den Menschen und erwarte, dass Gott dich gebraucht!
  • Wenn Du finanziell gesegnet bist,
    dann lass Dein Geld nicht zu lange ungenutzt, damit es nicht von Motten zerfressen wird!

Setze das frei, was Gott mächtig gebrauchen und vervielfältigen wird!

 

Was ist Dein Auftrag?

 

 

 

 

 

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