Weihnachts-Poetry

von Admin

Poetry zu Weihnachten

Wohl mancher sagt:
Es ist wie es ist und man kann da nicht raus.
Hoffnung jedoch sieht anders aus!

Bleib darum nicht stehen um den Zustand zu vertiefen,
blick auf die Dinge aus anderen Perspektiven.

Gerade jetzt, wo wieder viele Lichter brennen,
soll dies Gelegenheit geben, mehr zu erkennen.

Denn es gibt eine Botschaft welche Hoffnung gibt,
welche Dunkelheit hell macht und bezeugt, dass Gott liebt.

Als erste erfuhren es Hirten direkt auf dem Feld,
die Engel bezeugten dort die Botschaft der Welt
und sie sprachen mit unglaublichem Schall:
Jesus, der verheißene Messias, ist geboren im Stall!

In Bethlehem war Jesus zur Welt gekommen
und dieses Ereignis galt nicht nur den Frommen.

Die Bibel bezeugt es – es stand lang schon im Alten:
Das Testament über Jesus wird sich in Neuem entfalten.

So zeigt Gott sich im Sohn Jesus als Mensch,
der so fern schien wird ganz nah, dass Du ihn erkennst.

Komm öffne Dein Herz – mach die Tür dorthin weit,
weil dieser König sich schon lang auf Dich freut!

Er will gern kommen in Dein` Stall und Mist,
als Retter, Erlöser, damit Du nicht bleibst wie Du bist.

Es gilt diese Botschaft - damals wie heut.
Ließ Johannes 3,16, wie sehnend er`s schreibt.

 

Text: Tilman Kocher

Johannes 3,16 - 19 [Hoffnung für alle]

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, über den ist das Urteil damit schon gesprochen. Denn er weigert sich, Gottes einzigem Sohn zu vertrauen.

 

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